Periodensystem der Elemente
Pressemitteilung:
Duschvorhang "Periodensystem der Elemente" als Chemie - Nachhilfe. Das komplette PSE ist abgebildet und sorgt für entspanntes Lernen. Das komplette PSE ist hier abgebildet und sorgt für eine entspannte Chemie - Nachhilfe während des Badens oder Duschens. Und bei wem dann der „Groschen fällt“, der kann sein neues Wissen mit einem wasserlöslichen Filzstift markieren.
„Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.“
Marie Curie, 07.11.1867 - 04.07.1934 (poln.-frz. Chemikerin, Physikerin und zweimalige Nobelpreisträgerin Physik und Chemie)
Größe: 180cm x 180 cm
Material:
70% EVA (Ethylenvinylacetat)
30% PE (Polyethylen)
Die Lieferung erfolgt ohne Duschstange, Wand-Befestigungsmaterial und Vorhangs-Haken. In einer 3cm breiten Umschlagkante am oberen Rand des Duschvorhangs, befinden sich perforierte Ösen mit verschiedenen Durchmessern. (max.1,7cm).
Bitte beachten Sie: Beim Duschen kann der Duschvorhang durch den entstehenden Unterdruck an den Körper herangezogen werden und sich anschmiegen.Für manche Menschen ist es wichtig, ständig die Elemente vor den Augen zu haben. Damit meine ich nicht die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, sondern die chemischen Elemente, die in dem Periodensystem der Elemente schön gegliedert sind.
Aber was ist, wenn das Periodensystem nicht zur Hand ist, weil man sich zum Beispiel duscht? Möglicherweise geht eine geniale Idee verloren. Wer sich kennt und weiß, das ihm öfters unter der Dusche gute Ideen kommen, sollte sich vielleicht das hier zulegen. Materie setzt sich aus nicht veränderlichen Grundstoffen zusammen, den Elementen. Diese wiederum sind aus ihren Atomen aufgebaut, und Atome bestehen aus Elementarteilchen.
Die Entwicklung der heutigen Atomtheorie hat ein lange Geschichte. Bereits die alten Griechen, wie Demokrit und Platon, waren von der Existenz der unteilbaren kleinsten Bausteine der Materie überzeugt (atomos (gr.) = unteilbar).
Seit dem 19. Jhd wurde der genaue Aufbau der Atome und seine zentrale Rolle für die Chemie immer besser erforscht.
Der menschliche Organismus besteht zu etwa 60% aus Wasser, also den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff. Die übrige Masse entfällt fast ausschließlich auf organische Verbindungen, die Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff enthalten. Die übrigen Elemente stellen insgesamt nur etwa 3% der Körpermasse. Doch auch diese Elemente und deren Verbindungen haben lebenswichtige Funktionen.
Die Eigenschaften der Elemente sind eng mit dem Atombau verknüpft. Das Periodensystem der chemischen Elemente spiegelt dies wieder. In diesem Lernabschnitt werden die Ordnungsprinzipien des Periodensystems kurz erläutert. Danach werden die biochemisch oder toxikologisch besonders wichtigen Elemente vorgestellt.
Wenn Atome chemische Verbindungen eingehen, dann ändern sich ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften.
Man unterscheidet verschiedene Bindungsarten:
In Molekülen liegt eine Atombindung vor, Salze werden durch die Ionenbindung zusammengehalten und Metalle sind im festen Zustand durch die Metallbindung charakterisiert.
Als Oktett wird eine Elektronenkonfiguration bezeichnet, in der die äußere Elektronenschale eines Atoms mit 8 Elektronen besetzt ist. Edelgase besitzen diese s2p6-Konfiguration (siehe Kap. Atombau). Die sogenannte Edelgaskonfiguration ist energetisch besonders günstig.
Die Oktettregel besagt, daß Atome sehr gerne Verbindungen eingehen (also Elektronen abgeben oder aufnehmen), um die stabile Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die MetallbindungMetalle zeichnen sich durch hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit aus.
Ihre Atome ordnen sich periodisch an; die Atomkerne nehmen einen festen Platz ein. Valenzelektronen bewegen sich frei zwischen den Atomrümpfen; sie werden deswegen auch "Elektronengas" genannt.Die IonenbindungWenn Atome Elektronen aufnehmen oder abgeben, entstehen Ionen.
Kationen sind Ionen mit positiver Ladung, sie haben also Außenelektronen abgegeben. Anionen nehmen im Gegenzug Elektronen in ihre äußerste Schale auf und sind negativ geladen. Die Kernladungszahl ändert sich jedoch nicht. Kationen:Anionen:Durch die geringe Masse von Elektronen ändert sich die Atommasse bei der Ionenbildung nicht wesentlich.
Nicht jedes Atom hat die selbe Neigung zur Bildung von Ionen. Elemente mit hohen Elektronegativitäten ziehen Elektronen stark an, sie bilden also bevorzugt Anionen. Elemente mit niedrigen Elektronegativitätswerten dagegen bilden Kationen.
Ionenbindungen treten vor allem zwischen Elementen mit hoher Elektronegativitätsdifferenz auf. Elemente mit ähnlichen Elektronegativitäten gehen bevorzugt kovalente Bindungen ein.Beispiel: NaClNa: 0.93Cl: 3.16Differenz: 2.23IonenbindungCH4C: 2.55H: 2.20Differenz: 0.35kovalente Bindung
Wer kurz vor einer wichtigen Prüfung steht, kann oftmals kaum noch richtig entspannen, ständig werden die Lernthemen im Kopf wiederholt und man fragt sich, ob man sich das überhaupt alles merken kann. Viele trauen sich in der heißen Lernphase noch nicht einmal mehr, ein entspannendes Bad zu nehmen, weil ihr schlechtes Gewissen meint, sie könnten diese Zeit auch für eine schnelle Dusche und weiterem Lernen nutzen. Dabei geht doch auch beides gleichzeitig - wie dieser Duschvorhang beweist. Auf ihm ist das komplette chemische Periodensystem abgebildet, so dass man während des Badens (oder des Duschens) nicht nur seine bisherigen Lernerfolge überprüfen, sondern auch aktiv weiter lernen kann. Es gibt auch noch andere Varianten wie die über Dinosaurier, das Sonnensystem oder die Nahrungskette. Lerntechnisch gesehen eine wirklich gute Idee - vorausgesetzt man gönnt sich dann und wann auch echte Pausen, um das angestrengte Hirn zwischendurch zu erholen. Und wer mit Chemie, Biologie oder Astronomie so gar nichts am Hut an, der kann wenigstens bei seiner naturwissenschaftlich begeisterten Flamme punkten, die man beim Lernen in der Bibliothek kennengelernt hat. Ganz bestimmt. Für $32 eine Investition, die das Leben verändern kann. Irgendwie.
Der Duschvorhang mit aufgedrucktem Periodensystem: Während man in normaler Duschposition nur die Elemente mit niedriger Ordnungszahl im Blick hat, kann man, immer wenn Duschgel oder Shampoo mal wieder auf den Boden fallen, einen Blick auf die Lanthanoide und Actinoide erhaschen. Auf jeden Fall hat man immer eine gute Ausrede, wenn man mal wieder viel zu lange in der Dusche vor sich hin geträumt hat.
In unserem Oberstufen-Chemiebuch seinerzeit zierten die guten alten Elemente in klassischer Darstellungsweise die Innenumschlagseite. Unser Lehrer säte gleich zu Beginn Misstrauen gegen verbrieftes Wissen, denn er hat uns sofort erklärt, dass die Chemie eine recht fluide Wissenschaft ist, Annahmen ständig revidiert werden und auch die Maßzahlen im Peridodensystem dauerender Verfeinerung dank neuer Erkenntnisse und Messmethoden unterworfen sind. Und dass die Messwerte in unserem Buch spätestens nach dem Komma bloß historisches Wissen vermittelten.
Später während des Physikstudiums hörten wir dann von Prof. August Hengge denselben Stoff auf Uni-Niveau, während unser Ex-Physik Prof, der großartige Dr. Jäger, uns gleich zu Beginn klar machte, dass die Physik gerade dabei sei, die Chemie von der Grundlagen- hin zur Anwendungswissenschaft zu transformieren. Wie dies? Die Teilchenphysik erklärt mittlerweile chemische Reaktionen. Die Bausteine der Atome interagieren nach einem wohl nie ganz zu enträtselnden Masterplan, aber der Physik ist’s gelungen, einige Ausschnitte davon mittels schlüssiger Erklärungen zu modellieren. Zumindest die anorganische Chemie wird damit zu einer Publizistik unter den Naturwissenschaften: Man forscht, aber die Erklärungsmodelle liefern andere.
Doch was ich eigentlich sagen wollte: Chemie hin, Physik her: Popscience stellt der interessierten Öffentlichkeit einen wunderschönen Periodic Table of the Elements online zur Verfügung, der sich vor allem durch fotografische Abbildungen fast aller Grundstoff auszeichnet. Nawikunst, quasi.
Zu dem Produkt gelangen Sie hier:
"Periodensystem der Elemente"
Text: chemoLine® ZiLLger GbR, Hans W. Zillger, Bismarckstraße 31, 53773 Hennef, Fax: 02242/874367, Mail.: info@chemoLine.de




