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Wasserhammer aus Glas für den physikalischen Schulunterricht 
Wasserhammer aus Glas für den physikalischen Schulunterricht

Wasserhammer – physikalisches Experiment

Artikelnummer: 49-0003
 
Packungseinheit 1 Stück
Preis 29,60 €
inkl. 19.00% Mehrwertsteuer zuzügl. Versandkosten
Menge
Beschreibung:

Der Wasserhammer aus Klarglas ist ideal für den Einsatz im Physikunterricht oder bei Experimental-Vorträgen geeignet.
Laborglas: mundgeblasen
Länge der Röhre: 250 mm
Füllung: Wasser

Der Wasserhammer besteht aus einer evakuierten (luftarmen) Glasröhre aus Klarglas, die mit etwas Wasser gefüllt ist. Der Boden der Röhre ist verstärkt. Oben ist die Glasröhre spitz verschlossen. Man lässt das Wasser langsam nach oben in den Spitzkopf laufen. Wenn man den Wasserhammer rasch wieder umdreht, fällt das Wasser ungebremst auf den Boden des Wasserhammers. Dadurch entsteht ein Knall oder Schlag (ähnlich einem Hammerschlag), da das Wasser ohne dämpfendes Luftpolster gegen den Glasboden schlägt. Durch kurzes Schütteln kann man den Effekt beliebig oft wiederholen. Der Wasserhammer sollte beim Schütteln senkrecht gehalten werden.

Mit diesem Gerät läßt sich ebenfalls der Gefrierverzug zeigen : Setzt man den Wasserhammer bei völliger Ruhe niedrigen Temperaturen aus, so bleibt selbst bei –10° C das Wasser flüssig. Schüttelt man dann das Wasser, gefriert es sofort zu einem Eisbrei.

Stellt man den Wasserhammer in ein Gefäß mit warmen Wasser, so beginnt das Wasser, im Wasserhammer zu sieden, da sich in der Röhre ein Unterdruck befindet, der Wasser bei niedrigeren Temperaturen zum Sieden bringt. Experimentier-Tipp: Um das Wasser zum blubbern zu bringen, muss der Wasserhammer evtl. etwas bewegt werden.

Der Wasserhammer wurde erstmals von J.P. Eberhard 1759 erwähnt, auf den sich Immanuel Kant in seiner Metaphysik beruft. Johann Samuel Traugott Gehler's beschreibt den Wasserhammer im Physikalischem Wörterbuch, Band 3 aus dem Jahr 1798.
 

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