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Kühlschrankmagnete Periodensystem (PSE)

Sprache Deutsch
Sprache Englisch
Land Schweiz
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Das magnetische Periodensystem der Elemente ist in seiner heute bekanntesten Form als Langperiodensystem wiedergegeben und bezieht sich auf das Atommodell von Niels Bohr.Die Elemente sind mit Ordnungszahl, Symbol, Namen(in Englisch) und Atommasse auf einer Magnetfolie bedruckt. Des Weiteren sind die gasförmigen, flüssigen und radioaktiven Elemente gekennzeichnet. Die metallischen Eigenschaften (Übergangsmetalle, Metalle, Halbmetalle, Nichtmetalle) erkennt man an der Farbe der Zelle.

Das 19x27cm große magnetische Periodensystem mit individuell bewegbaren Elementen kann man immer wieder neu arrangieren und lernt somit spielend das Periodensystem auswendig.

Magnete mit dem PSE 1 Magnete mit dem PSE 2 Magnete mit dem PSE 3
 

11,95 EUR

Produkt-ID: 57-0006  

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Das Periodensystem der Elemente (Periodensystem, PSE) stellt alle chemischen Elemente mit steigender Ordnungszahl (Kernladung) dar. In Abhängigkeit von ihrer chemischen Eigenschaft werden die Elemente eingeteilt in Perioden sowie Haupt- und Nebengruppen. Es wurde 1869 fast gleichzeitig und unabhängig voneinander von den Chemikern Lothar Meyer (1830–1895) und Dimitri Mendelejew (1834–1907) erfunden.

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw. magnetisierbaren Gegenständen und bewegten elektrischen Ladungen, wie z. B. in stromdurchflossenen Leitern, äußert. Die Vermittlung dieser Kraft erfolgt über ein Magnetfeld, das einerseits von diesen Objekten erzeugt wird und andererseits auf sie wirkt. Alle Erscheinungsformen von Magnetismus können letztlich auf die Bewegung von elektrischen Ladungen oder das magnetische Moment von Elementarteilchen als Folge ihres Spins zurückgeführt werden. Der Magnetismus ist ein Teilgebiet des Elektromagnetismus, welcher eine der vier Grundkräfte der Physik repräsentiert.

Die Erkenntnis, dass sich Splitter von Magneteisenstein (Magnetit) in die Nord-Süd-Richtung drehen, war in Europa seit der griechischen Antike bekannt. Aus diesem physikalischen Phänomen wurde der Kompass entwickelt. Er ergänzte die Navigation anhand von Sternen, Landmarken, der Tiefe des Meeres mittels Lotung, Dünung und Strömung, Wind, Wassertemperatur, -farbe und -geschmack, Tieren, Wolken und weiteren Merkmalen.

Im frühen Mittelalter wurden von Hildegard von Bingen die Eigenschaften von Magnetit beschrieben. Er soll eine besonders entspannende Aura bewirken und Hungergefühle vermindern.

Nach der esoterischen Lehrmeinung sind Magnete zuständig für: die Aktivierung (geistig und körperlich), die Erhöhung der Reaktionsfähigkeit sowie die Anregung des Energieflusses und der Drüsentätigkeit. Magnete sollen in der Meditation insgesamt entstrahlend wirken und gegen Körpergeruch, starkes Schwitzen, Verspannungen und Verkrampfungen helfen. Des Weiteren ist er angeblich entzündungshemmend, hilft bei Vergiftungen und Zellerneuerungen, bringt Harmonie, Wärme, löst Blockaden und macht glücklicher und unbeschwerter.









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