Krawatte Erlenbecher
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Produktbeschreibung
Design: chemoline®
Jede Krawatte ein Unikat! Die handgenähte Krawatte aus Crépe Satin, einer
Seide mit glatter, leuchtender Optik, handgefärbt und bemalt mit der Guttatechnik
(Kleine Gestaltungs- und Farbabweichungen sind möglich!), ist ein ideales Geschenk für Mitmenschen mit einem Chemieberuf.
Grundton: blau oder rot (schwache Melierung durch Handfärbung möglich!)
Muster:
Erlenbecher, blau:
Erlenmeyer und Bechergläser mit silbernen Konturen und grau/weißen Untergrund
Erlenbecher, rot:
Erlenmeyer und Bechergläser mit schwarzen Konturen und grau/weißen Untergrund
Emil Erlenmeyer
*Taunusstein, 28.6.1825 † Aschaffenburg, 22.9.1909
geboren als Richard Carl August Emil Erlenmeyer studierte von 1844 bis 1850 Chemie und Pharmazie an den Universitäten in Gießen und Heidelberg und war in dieser Zeit auch Unterrichtsassistent bei Justus von Liebig. Nach seiner Habilitation bei Robert Bunsen in Heidelberg über Kunstdünger wurde er zunächst Redakteur bei einer mathematisch-naturwissenschaftlichen Zeitschrift, bevor er 1863 erstmals eine Professur erhielt und 1869 auf Vorschlag seines ehemaligen Lehrers von Liebig an die Polytechnische Schule nach München ging. Eine wichtige Leistung Erlenmeyers besteht darin, sich unentwegt für klare Begriffsbestimmungen in der Chemie eingesetzt zu haben, wodurch sich die organische Strukturchemie dieser Zeit erst richtig entwickeln konnte. So definierte er unter anderem 1862 erstmals exakt den Begriff der Mehrfachbindung, was den Weg für Kekulés berühmte Benzolring-Formel ebnete. Bekannt geworden ist sein Name durch die Erfindung eines kegelförmigen Glaskolbens, der als Erlenmeyer-Kolben in jedem chemischen Labor eingesetzt wird.
Gewicht: 32,5g
Breite: max.9cm min.3,0cm
Länge: 140cm






