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Krawatte Atomphysik, Microfaser

Artikelnummer: 51-0198
 
Preis 17,70 €
inkl. 19.00% Mehrwertsteuer zuzügl. Versandkosten
Menge
Beschreibung:

Microfaser-Krawatte "Atomphysik"


PES-Microfaser, handgenäht

Grundton: schwarz
Muster: Formeln und Symbole in hellgrau
Gewicht: 45g
Breite: max. 10cm min. 3cm;
Länge: ca.140cm

„In Wirklichkeit gibt es nur die Atome und das Leere.“ Demokrit, griechischer Naturphilosoph
Der Na
Philosoph Demokritme „Atom“ leitet sich vom griechischen ἄτομος/átomos, α-τεμνω ab, was „das Unzerschneidbare“ bedeutet. Atome sind klein, winzig klein - das hat sich in den letzten Jahrtausenden herumgesprochen: Die Sache mit den Atomen ist eine uralte Idee, die bis zu den Griechen der Antike zurückreicht. Wie klein Atome aber wirklich sind und welche Eigenschaften sie tatsächlich haben, das konnte erst die Physik im 20. Jahrhundert klären. Demokrit behauptete, dass die Materie aus kleinsten, unteilbaren Teilchen, den Atomen, zusammengesetzt sei. Jedes dieser Atome sollte fest und massiv, aber nicht gleich sein. Es gebe unendlich viele Atome: runde, glatte, unregelmäßige und krumme. Die Vielfalt der Dinge ist nach Demokrit durch die Gestalt, die Größe, die Lage und die Anordnung der Atome bestimmt. Jedes dieser unendlich vielen Atome ist ewig und unveränderlich. Demokrit versuchte alle Erscheinungen im Kosmos materiell zu erklären, er glaubte nicht an eine höhere Kraft, die in die Naturprozesse eingreift. Selbst die Seele besteht aus Seelenatomen, die beim Tod des Menschen davonwirbeln. Die Vorstellungen Demokrits gerieten in Vergessenheit und erst im 19. Jahrhundert mit den Anfängen der Chemie bediente man sich wieder der Atomvorstellung. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts zweifelten namhafte Physiker die Existenz von Atomen an, heute ist man in der Lage - wenn auch sehr indirekt -, einzelne Atome sichtbar zu machen.
Der amerikanische Nobelpreisträger des Jahres 1965 und einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts R.P. Feynman schrieb: Angenommen es würde durch eine Katastrophe alle wissenschaftliche Erfahrung verloren gehen und man könnte nur einen Satz der Nachwelt übermitteln, so müsste dieser lauten: Alle Körper sind aus Atomen aufgebaut - kleinen Teilchen, die in ständiger Bewegung sind, die sich bei geringem Abstand gegenseitig anziehen, sich aber abstoßen, wenn sie aufeinander gedrückt werden.


Atomphysiker John DaltonJohn Dalton ( 1766 bis 1844)
wies als Erster nach, dass Elemente aus für das jeweilige Element charakteristischen, in sich gleichen und unteilbaren Teilchen, den Atomen, bestehen. John Dalton, ein englischer Naturforscher und Lehrer, gilt als einer der Wegbereiter der Chemie. Ihm zu Ehren ist im anglo-amerikanischen Raum die Einheit der Atommasse (amu) mit Dalton benannt geworden.


 

 

Atomphysiker Joseph John ThomsonJoseph John Thomson (1856 bis1940)
Der britische Physiker, Nobelpreisträger (1906) ist der „Entdecker“ des Elektrons (1897). Mit der Existenz von Elektronen musste die Idee vom unteilbaren Atom aufgegeben werden. Mit dem Thomsonmodell kann die Existenz von positiver und negativer Ladung erklärt werden.

 

 


Antoine - Henri Becquerel (1852 bis 1908)Atomphysiker Henri-Becquerel
Der französische Physiker erhielt 1903 für die Entdeckung der Radioaktivität den Nobelpreis für Physik. (Sein Vater war Alexandre Edmond Becquerel, der Entdecker des photoelektrischen Effekts.). Bei Experimenten mit den von Conrad Röntgen entdeckten X-Strahlen bewies er die radioaktive Strahlung des Urans. Becquerel revolutionierte dadurch die Vorstellung, wie ein Atom aufgebaut sein könnte. 1900 wies er bei weiteren Forschungen nach, dass die aus dem Atomkern entweichenden schnellen Elektronen (β-Strahlung) magnetisch ablenkbar sind. Becquerel führte daneben wichtige Forschungen zur Phosphoreszenz, Spektroskopie und Absorption von Licht durch.

Ernest Rutherford (1971 bis 1937)
Der neuseeländische Atomphysiker und Chemie - Nobelpreisträger (1908) arbeitete in England und Kanada und gilt als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker. 1931 wurde er zum Baron Rutherford of Nelson ernannt. Seine Streuversuche widerlegten das Modell von Thomson. Im Inneren der Atome musste daher etwas sehr viel Massiveres verborgen sein, als nur die leichten, winzigen Elektronen. Der Rest eines Atoms musste hingegen leer sein. Die Atomhülle ist mehr als 100.000-mal größer als der Kern. Die Frage, warum die negativen Elektronen nicht in den positiven Kern "fallen", blieb durch das Rutherfordmodell unbeantwortet.

Niels Bohr (1885 bis 1962)
Der dänische Physiker erhielt „für seine Verdienste um die Erforschung der Struktur der Atome und der von ihnen ausgehenden Strahlung“ den Nobelpreis für Physik im Jahr 1922. In seinem Atommodell bewegen sich Elektronen um den Kern auf genau definierten Bahnen, wie Planeten um die Sonne. Mit diesem Modell konnte das Wasserstoffatom berechnet werden.

Otto Hahn (1879 bis 1968)
Der deutsche Chemiker und Nobelpreisträger (1944) gilt als Pionier der Radiochemie und als „Vater der Kernchemie“. Zusammen mit Fritz Straßmann (1902 - 1980) entdeckte er im Dezember 1938 die Spaltung schwerer Atomkerne durch Neutronen.

Murray Gell-Mann
Der US-amerikanische Physiker und Physik-Nobelpreisträger (1969) wurde bekannt durch seine Klassifizierungen von subatomaren Partikeln und sein Postulat der Existenz von Quarks. 1963 näherten sich er und - unabhängig von ihm - sein Kollege Georg Zweig der Quarks-Theorie. Sie stellten die Hypothese auf, dass Quarks die kleinsten Teilchen der Materie sind.

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