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Pasteur Pipetten aus Polyethylen (LDPE)

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Pasteur Pipette

Kategorie: Kunststoffpipetten, Liquid Handling im Chemielabor, Transferpipetten, Dosierpipetten, Bastelpipetten, Hobbypipetten, Futterpipetten, Fütterungspipetten, Kunststoff-Futter-Pipetten, Plastikpipetten

3,0 ml, 155 mm; mit Teilung (Graduierung), Skalierung in 0,5 ml Schritten,
transparent, präzisionsgeformt, unzerbrechlich, nicht toxisch und mit kontrollierter, reproduzierbarer Tropfengröße, qualitativ hochwertige Sicherheits- Pasteurpipetten, mit integriertem Saugball, der sich leicht drücken lässt, aber dennoch eine starke und volle Saugkraft entfaltet, hitzeversiegelbar und tiefgefrierbar, bruchsicher, preisgünstig, lösemittelbeständig.

50-1410 100x 3ml Pipetten, im Druckverschlussbeutel verpackt: 5,70€
50-1450 500x 3ml Pipetten, im Karton verpackt: 22,75€

       
Anzahl:   St


Produktbeschreibung der Pasteur-Pipette

Die Pipette (französisch: Saugröhre, auch als Saugheber oder Stechheber bezeichnet) ist ein Laborgerät zum Dosieren von Flüssigkeiten. Traditionell ist sie ein Glasröhrchen, das an der Spitze verengt und am anderen Ende entweder offen oder durch einen dickwandigen Gummiballon (z. B. einen Peleusball) verschlossen ist. In modernen chemischen Laboratorien werden die Kunststoffpipetten immer populärer. Sie sind bruchsicher, weitgehend chemikalienbeständig und werden aufgrund ihres niedrigen Preises als Einmalartikel verwendet.
In der Labortechnik wird sie auch Pasteur- Pipette genannt. Louis Pasteur (* 27. Dezember 1822 in Dole im Département Jura; † 28. September 1895 in Villeneuve-L'Etang bei Paris) war ein französischer Naturwissenschafter und (neben Robert Koch) einer der Begründer der Mikrobiologie. (Quelle: Wikipedia)

Verwendung der Pasteurpipette aus Kunststoff:
Bastelarbeiten, Seidenmalerei, Batik, Kleintieraufzucht, Aquarium – Freunde, Probennehmer, ideal zum Abmessen und Anmischen von Farben geeignet, zum dosierten Entnehmen aus und Befüllen von Behältnissen und zum Mischen und Verdünnen von z.B. Airbrushfarben, aber auch anderen Farben, Lacken, Verdünnung und anderen organischen Lösemitteln, hervorragend für die Tropfendosierung bei Schulversuchen und die Hand des Schülers geeignet. Keine Verletzungsgefahr! Durch den Druckbalg = Saugbalg ist eine genaue Dosierung möglich. Damit sind die Pipetten ein ideales Hilfsmittel im Modellbau, beim Farbenmischen im Kindergarten und dienen als Fütterungshilfe bei der Aufzucht von Kleintieren, wie Hamstern, Igeln, Reptilien, Siebenschläfern.

Der chemoline® TIPP:
Der Wekstoff LDPE (Low Density Polyethylen) hat einen Schmelzpunkt von 105–125 °C. Nach dem Gebrauch kann man das Auslaufen einer eventuellen Restmenge oder den Eintritt von Luftsauerstoff leicht durch eine Hitzeversiegelung verhindern. Mit einem Feuerzeug (optimal ist ein Stabfeuerzeug!) verschließen. Bei Wiederverwendung: Spitze wieder abschneiden. Daher kein Verlust des Inhaltes.

Pasteur Pipette aus Polyethylen

Anwendungsbeispiele außerhalb des Chemielabors:
Modellbau:
PASTEUR-PIPETTEN AUS POLYETHYLEN (LDPE) eignen sich hervorragend zum dosierten Entnehmen, Mischen, Einfüllen und Befüllen von Airbrush-Farben.

Ameisen (Pflege und Fütterung):
Bei der Ameisenhaltung werden die Kunststoff-Pipetten für die gezielte Befeuchtung und zur Fütterung mit Honigwasser oder Zuckerwasser verwendet.

Reptilien:
Die PASTEURPIPETTEN AUS POLYETHYLEN (LDPE) sind ideal zum Tränken per Hand von Bartagamen, Chamäleons, Geckos und anderen Echsen, aber auch zum Dosieren und Verabreichen von Vitaminen und Medikamenten. Durch das relativ weiche POLYETHYLEN (LDPE) wird die Verletzungsgefahr für die Tiere minimiert. Das Beißen auf die Pipette bleibt ohne schwerwiegende Folgen für die Schützlinge.

Molekulare Küche:
Pipetten aus dem Chemielabor erfüllen in der Küche und beim Servieren vielfältige Aufgaben: vom Dosieren bis hin zum Applizieren von Flüssigkeiten. Besonders in der Molekularküche sind die Pipetten unverzichtbar. Mit den Pipetten können Soßen, Essenzen oder Aromen aufgesaugt und dem Teller beigelegt werden. Der experimentierfreudige Gast der Molekular-Köchin oder des Molekular-Kochs kann so seine Speise selber nach Wunsch abschmecken. Nach dem Gebrauch kann man die Dosierspitze durch Erwärmen mit einer Feuerzeugflamme verschließen. Bei Wiederverwendung des Inhalts: die Spitze wieder abschneiden.

Aquaristik:
Kunststoff-Pipette zum Füttern von Flüssigkeiten und feinem Lebendfutter bzw. Frostfutter:für jegliche Art von Flüssigkeiten zum direkten Verabreichen an die Tiereauch zum Verfüttern von Artemia, Cycloop eeze usw., geeignetauch zum Verfüttern von kleinen Frostfuttersorten geeignetauch zum Verfüttern von Staubfutter geeignetdurch Abschneiden der konisch zulaufenden Spitze vergrößert sich die Öffnung und ist dann auch für gröbere Futtermittel geeignetfür Süßwasser und Meerwasser geeignet
Whisky-Sensorik (Nosing and Tasting):

Die Verkostung von Whisky; verdünnt mit stillem Wasser.
In der Regel hat ein Malt Whisky 40 – 43%, unverdünnt als Cask Strength (in „Fassstärke“) runde 50 – 63%. Der hohe Alkoholgehalt beeinflusst natürlich die Geschmacksnerven im Mundraum, was nicht ideal zur Verkostung ist. Fügen Sie ihrem Whisky etwas stilles Wasser zu. Über die Menge scheiden sich die Geister, angefangen mit „ein paar Tropfen“ bis zu einer Verdünnung 50:50. Hier muss jeder selbst herausfinden, was ihm am meisten zusagt. Beginnen Sie aber erst mal mit den „paar Tropfen“ stillen Wassers; später darf es auch mal mehr sein. Ein kleiner Tipp: Kunststoff-Pasteurpipetten von chemoLine® aus der Chemie-Labortechnik sind hervorragend geeignete für die Verdünnung mit stillem Wasser beim Whiskytest. Stellen Sie beim Verkosten ein Glas oder einen kleinen Krug mit stillem Wasser bereit, dann können Sie mit der Pasteurpipette aus geruchsarmen Polyethylen ihren Malt Whisky auf das gewünschte Maß verdünnen. Empfehlenswert sind Volvic oder Evian, die beide relativ geschmacksneutral sind. Legen Sie nun los und schwenken Sie ihr Glas: Hat sich an den Duftnoten etwas verändert? Was ist an Geschmacksnuancen neu hinzugekommen? Wenn Sie sich Notizen gemacht haben, können Sie diese jetzt sicherlich um weitere Aromen ergänzen. Und gerade hier zeigt sich, wie ungemein komplex ein Malt Whisky ist. Eben nicht nur einfach ein alkoholisches Getränk, sondern eine Symphonie an Düften, Aromen und Eindrücken.
Quelle: Single Malt Club Hockenheim, http://www.single-malt-club.de

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